März 2024

  • Fortbildung: Lernort Bergen-Belsen

    05. März 2024

    10:00 - 16:00

    Gedenkstätte Bergen-Belsen

    Fortbildung: Lernort Bergen-Belsen

    05. März 2024

    10:00 - 16:00

    Fortbildung für schulische Multiplikator_innen aller Schulformen und Fächer

     

     

    Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über den historischen Ort und die Dauerausstellung. Anschließend stellen wir Ihnen ausgesuchte Materialien und historische Quellen vor, die wir in der Arbeit mit Lerngruppen einsetzen. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, im Vorfeld eines Besuches mit Ihrer Lerngruppe, Methoden der Bildungsarbeit auszuprobieren. Dies erleichtert Ihnen, Anknüpfungspunkte für die Vor- und Nachbereitung zu finden. Zusätzlich geben wir Ihnen praktische Hinweise zu unseren Bildungsangeboten und beantworten Ihre Fragen zu einem zukünftigen Besuch mit Ihrer Lerngruppe.

     

    Bitte achten Sie auf dem Wetter angemessene Kleidung und gutes Schuhwerk.

     

    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Ihre verbindliche Anmeldung senden Sie bitte bis Donnerstag, den 29. Februar 2024, per Mail an bildung.bergen-belsen@stiftung-ng.de. Bitte geben Sie Folgendes an: Datum der Veranstaltung, Ihren Namen, Ihre Anschrift und Telefonnummer sowie die Institution, für die Sie tätig sind, und ggf. die Fächerkombination. Nach Eingang Ihrer Anmeldung bekommen Sie von uns eine Bestätigung für Ihre Teilnahme.

     
  • Thematischer Rundgang: Frauen im Konzentrationslager Bergen-Belsen

    09. März 2024

    14:00 - 15:30

    Gedenkstätte Bergen-Belsen

    Thematischer Rundgang: Frauen im Konzentrationslager Bergen-Belsen

    09. März 2024

    14:00 - 15:30

    Thematischer Rundgang zum Internationalen Frauentag

     

    Der heutige Rundgang ist dem Schicksal der weiblichen Häftlinge im Konzentrationslager Bergen-Belsen gewidmet. Es war – anders als fast alle anderen KZ – seit seiner Einrichtung im Frühjahr 1943 ein Familienlager. Seit Spätsommer 1944 entstand hier zusätzlich ein Frauenlager, deren Häftlinge Zwangsarbeit vor allem in der deutschen Rüstungsindustrie verrichten mussten. Außerdem entwickelte sich das KZ Bergen-Belsen ab Ende 1944 durch zahlreiche Häftlingstransporte aus aufgelösten frontnahen Konzentrationslagern mehr und mehr zu einem Frauenlager. Seit Ende Februar 1945 waren im KZ Bergen-Belsen etwa doppelt so viele Frauen wie Männer untergebracht.

     

    Was wissen wir über Herkunft und Verfolgungsgeschichte dieser Frauen? Welche Formen der Selbstbehauptung gab es unter den in Bergen-Belsen inhaftierten Frauen? Welche Rolle spielten die Frauen für die Lebenssituation der Kinder im Lager? Diesen Fragen geht der Rundgang durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte nach. Der Rundgang wird von Dr. Thomas Rahe, Historiker und ehemaligem stellvertretenden Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen geführt.

     

    Treffpunkt ist am Informationstresen im Dokumentationszentrum der Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

     

     

     

April 2024

  • Thematischer Rundgang: Homosexuelle Häftlinge im KZ Bergen-Belsen

    07. April 2024

    14:30 - 16:00

    Gedenkstätte Bergen-Belsen

    Thematischer Rundgang: Homosexuelle Häftlinge im KZ Bergen-Belsen

    07. April 2024

    14:30 - 16:00

    Thematischer Rundgang im Rahmen der Sonderausstellung „Rosa Winkel. Als homosexuell verfolgte Häftlinge in den Konzentrationslagern Buchenwald und Mittelbau-Dora"

     

    Auch das Konzentrationslager Bergen-Belsen war seit Frühjahr 1944 Zielort für Transporte mit homosexuellen Häftlingen. Zu Beginn war dieses Lager nur für jüdische Häftlinge eingerichtet worden, die gegen Auslandsdeutsche ausgetauscht werden sollten. Für die homosexuellen Häftlinge war Bergen-Belsen die letzte Station auf ihrem Verfolgungsweg. Zuvor waren sie in Gefängnissen, Zuchthäusern und anderen Konzentrationslagern inhaftiert. Warum wurden sie nach Bergen-Belsen gebracht?

     

    Was ist über ihre Identität und ihre Lebenssituation im KZ Bergen-Belsen bekannt? Was bedeuteten Befreiung und Kriegsende für sie? Welche Folgen hatte die nationalsozialistische Verfolgung für die überlebenden Homosexuellen im Vergleich zu den anderen in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern inhaftierten Gruppen?

     

    Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines thematischen Rundgangs durch die Dauerausstellung mit Dr. Thomas Rahe, dem ehemaligen langjährigen wissenschaftlichen Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen.

     

    Treffpunkt ist am Informationstresen im Dokumentationszentrum der Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.